Sterbekasse „Notgemeinschaft“ Dortmund-Scharnhorst
Die   Sterbekasse   „Notgemeinschaft“   ist   mit   ihrer   ursprünglichen   Satzung   in   den   Jahren   1923/1924   vor dem   Hintergrund   der   zum   damaligen   Zeitpunkt   bestehenden   finanziellen   Notlagen   der   in   Dortmund- Scharnhorst lebenden Bevölkerung errichtet worden. Die   Gründung   der   Sterbekasse   wurde   wegen   der   zu   diesem   Zeitpunkt   herrschenden   Inflation   und des     vermehrten     Ablebens     Scharnhorster     Bürgerinnen     und     Bürger     infolge     einer     eklatanten Grippewelle     betrieben,     da     finanzielle     Absicherungen     durch     Versicherungen     nicht     oder     nur unzureichend   vorhanden   waren.   Die   Sterbekasse   hat   sich   anfänglich   als   nachbarschaftliche,   die   den Sterbefall begleitende Hilfe organisiert. Die   Sterbekasse   „Notgemeinschaft“   hat   seit   ihrer   Einrichtung   ihren   Geschäftssitz   im   Dortmunder Stadtteil     Scharnhorst     und     den     Zweck,     beim     Tode     eines     Mitglieds     eine     einmalige     Beihilfe beziehungsweise   ein   einmaliges   Sterbegeld   zur   Bestreitung   der   durch   den   Sterbefall   entstehenden Bestattungskosten zu gewähren. Auf    Grund    ihrer    wirtschaftlichen    Gesamtsituation    hat    sich    die    Sterbekasse    seit    ihrem    Bestehen Anfang   der   1920er   Jahre   zu   einem   kleineren   Versicherungsverein   auf   Gegenseitigkeit   entwickelt.   Die Verwaltung unterliegt der Aufsicht der Bezirksregierung in Arnsberg. Zu   Beginn   des   Geschäftsjahres   2017   kann   die   Sterbekasse   einen   Bestand   von   fast   2.800   Mitgliedern mit über 7.300 Versicherungen verzeichnen. Das Gesamtkapital beläuft sich auf über 3,3 Mio. EUR. Die    Festsetzungen    über    die    Höhe    des    Sterbegeldes,    des    beitragsfreien    Sterbegeldes    und    eines möglichen    Gewinnzuschlages    erfolgen    mindestens    alle    fünf    Jahre    neu    auf    der    Grundlage    eines durch                  einen                  sachverständigen                  Versicherungsmathematiker                  aufgestellten versicherungsmathematischen Gutachtens. Die   Sterbekasse   „Notgemeinschaft“   ist   auf   Grund   ihrer   gesamtwirtschaftlich   soliden   Struktur   in   der Lage,   den   Abschluss   von   bis   zu   sechsfachen   Versicherungsverträgen   anzubieten   und   das   Bewirken des   Sterbegeldanspruchs   infolge   der   Begründung   einer   Mitgliedschaft   bis   zum   vollendeten   60sten Lebensjahres zu ermöglichen.
Wir über uns
Historie und Geschichte der Sterbekasse
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Die    Sterbekasse    „Notgemeinschaft“    ist    mit    ihrer ursprünglichen   Satzung   in   den   Jahren   1923/1924 vor      dem      Hintergrund      der      zum      damaligen Zeitpunkt   bestehenden   finanziellen   Notlagen   der in   Dortmund-Scharnhorst   lebenden   Bevölkerung errichtet worden. Die    Gründung    der    Sterbekasse    wurde    wegen der   zu   diesem   Zeitpunkt   herrschenden   Inflation und    des    vermehrten    Ablebens    Scharnhorster Bürgerinnen         und         Bürger         infolge         einer eklatanten   Grippewelle   betrieben,   da   finanzielle Absicherungen   durch   Versicherungen   nicht   oder nur       unzureichend       vorhanden       waren.       Die Sterbekasse          hat          sich          anfänglich          als nachbarschaftliche,           die           den           Sterbefall begleitende Hilfe organisiert. Die   Sterbekasse   „Notgemeinschaft“   hat   seit   ihrer Einrichtung   ihren   Geschäftssitz   im   Dortmunder Stadtteil   Scharnhorst   und   den   Zweck,   beim   Tode eines        Mitglieds        eine        einmalige        Beihilfe beziehungsweise   ein   einmaliges   Sterbegeld   zur Bestreitung         der         durch         den         Sterbefall entstehenden Bestattungskosten zu gewähren. Auf               Grund               ihrer               wirtschaftlichen Gesamtsituation    hat    sich    die    Sterbekasse    seit ihrem    Bestehen    Anfang    der    1920er    Jahre    zu einem        kleineren        Versicherungsverein        auf Gegenseitigkeit       entwickelt.       Die       Verwaltung unterliegt    der    Aufsicht    der    Bezirksregierung    in Arnsberg. Zu    Beginn    des    Geschäftsjahres    2017    kann    die Sterbekasse      einen      Bestand      von      fast      2.800 Mitgliedern      mit      über      7.300      Versicherungen verzeichnen.   Das   Gesamtkapital   beläuft   sich   auf über 3,3 Mio. EUR. Die        Festsetzungen        über        die        Höhe        des Sterbegeldes,     des     beitragsfreien     Sterbegeldes und         eines         möglichen         Gewinnzuschlages erfolgen   mindestens   alle   fünf   Jahre   neu   auf   der Grundlage   eines   durch   einen   sachverständigen Versicherungsmathematiker                  aufgestellten versicherungsmathematischen Gutachtens. Die      Sterbekasse      „Notgemeinschaft“      ist      auf Grund        ihrer        gesamtwirtschaftlich        soliden Struktur   in   der   Lage,   den   Abschluss   von   bis   zu sechsfachen   Versicherungsverträgen   anzubieten und     das     Bewirken     des     Sterbegeldanspruchs infolge   der   Begründung   einer   Mitgliedschaft   bis zum       vollendeten       60sten       Lebensjahres       zu ermöglichen.
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